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Mediziner gegen LNT

Nukleare Drohnen - ein neuer Albtraum?

Könnte Deutschland die große Schweiz werde

Was ist eigentlich Atommüll?
Endlager auf französisch

Transatomic - schon wieder ein neuer Reaktortyp?

Brexit und der atomare Schirm
Jetzt Braunkohle

Atomkonzerne wollen Ausstiegskosten drücken

Tschernobyl – 30 Jahre danach

Müssen alle KKW sofort abgeschaltete werden?

Kernenergie und Erdgas

PLX-R18 - ein Wundermittel gegen die Strahlenkrankheit?
Der LFTR - ein Reaktor mit Salzbad

Kernenergie als Heizung?

3-D-Drucker und die Bombe

Braucht das Leben Strahlung?

Was haben Diesel und Atomkraftwerke gemeinsam?

E3/EU+3 = 10 Punkte für Iran

PRISM das moderne Entsorgungszentrum? Teil 2

PRISM das moderne Entsorgungszentrum? Teil1

Der Wahnsinn geht weiter

P5+1 und die Bombe

Reaktortypen in Europa -- Teil6, CANDU

Reaktortypen in Europa – Teil5, ESBWR

Reaktortypen in Europa -- Teil4,ABWR

Reaktortypen in Europa -- Teil3, AP1000

Reaktortypen in Europa -- Teil2, EPR ReakReaktortypen in Europa -- Teil1, Einleitungtortypen in Europa -- Teil1, Einleitung

Ein Strommarkt für die Energiewende

Hinkley Point C

Kohle,Gas,Öl,Kernenergie? -- Teil 1

Kohle,Gas,Öl,Kernenergie? -- Teil 2
Fukushima -- ein Zwischenbericht

Kapazitätsmärkte - Markt oder Planwirtschaft?

Netzentwicklungsplan 2015 - die Vollendung der Planwirtschaft?entwicklungsplan

Halbzeit bei Gen IV

Energie als Druckmitteler

Fukushima - Zweite Begutachtung durch IAEA-

Wende der Energiewende?? er

Stromautobahn oder Schmalspurbahn?

SMR Teil 1 - nur eine neue Mode?

SMR Teil 2 - Leichtwasserreaktoren

SMR Teil 3 - Innovative Reaktoren

Stasi 2.0 - Zähler

Fukushima Block IV, Entladung der Brennelemen

Medikamente gegen Strahlenschäden

Erdgas oder Kernenergie

Neuer Temperaturrekord für Brennstoffe gemeldet

Chinas erster richtiger Export

Und ewig grüßt das Tanklager

Indien, das schwarze Loch der Energie?

Das ewige Wasserproblem in Fukushima

Die Versicherung von Kernkraftwerken

Galen Winsor, ein Zeitzeuge erzählt

Die Krebsgeschwulst der Energiewirtschaft

Ein möglicher Einstieg in die Fusionstechnologie

Obamas (vermeintlicher) Krieg gegen Kohle

Reaktortypen heute und in naher Zukunft

Die "Dual-Fluid" Erfindung

LEU-Bank der IAEA in Kasachstan

Das SONGS Dilemma

Kernkraft in den Vereinigten Emiraten

Dampferzeuger aus China

Fukushima, zwei Jahre danach.

Druckwasserreaktoren (PWR) der dritten Generation

Auftrag für weiteres KKW aus der Türkei

Lineare Dosis-Wirkungsbeziehung

Schon fast die Geschichte der Proliferation

Abgebrannte Brennelemente für die Sterilisation

Risiko und Nutzen der Energieerzeugung

Fusionsreaktor auf dem LKW?

"Kohleexperten" schlagen zu

Uran-Fracking, neues Unwort zum Quadrat?

Simulator für Reaktor mit Flüssig-Metall-Kühlung

Über die Gestaltung einer Stromversorgung

Kleine Reaktoren die

Hinkley Point C

Veröffentlicht am 17.10.2014

Der Aufreger der Woche, ist der geplante Neubau zweier Reaktoren als Ersatz für das Kernkraftwerk Hinkley Point. Für die einen ist es der lang ersehnte Neubeginn, für andere  ein Sündenfall der europäischen Subventionswirtschaft. Vor allem ist es jedoch ein hoch komplexer Vorgang, für den man etwas mehr Zeit benötigt, als in den "Qualitätsmedien" zur Verfügung steht.

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Das SONGS Dilemma

Veröffentlicht am 11.06.2013

Wie man einen Reaktor kaputt repariert
Der amerikanische Energieversorger Southern California Edison's gab am 7.6.2013 bekannt, sein Kernkraftwerk San Onofre nuclear plants (SONGS) endgültig still zu legen. Ausschlaggebend war die Feststellung der Atomaufsicht (NRC), daß sie mindestens ein Jahr für die endgültige Entscheidung benötigen würde, ob das Kraftwerk mit reduzierter Leistung wieder ans Netz gehen dürfte. Zu den technischen Details später. Wer der NRC einfach nur Unfähigkeit unterstellt, macht sich die Sache zu einfach. Es ist -- das auch aus Deutschland hinlänglich bekannte -- geschickte Taktieren und Ausnutzen von "Gesetzeslücken" durch "Atomkraftgegner". Letztendlich ging es um die juristische Spitzfindigkeit, ob für den Betrieb mit 70% Leistung gegenüber 100% Leistung eine neue Betriebsgenehmigung erforderlich ist. Wenn dies der Fall wäre, müßte ein entsprechendes öffentliches Anhörungsverfahren durchgeführt werden, welches wiederum die Einhaltung von Mindestfristen erforderlich macht. Kein Unternehmen kann eine Entscheidung über mehrere Milliarden Dollar über Jahre in der Schwebe halten. Es tritt daher die alte Kaufmannsregel in Kraft: Ein Ende mit Schrecken, ist besser als ein Schrecken ohne Ende.

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Kernkraft in den Vereinigten Emiraten

Veröffentlicht am 06.06.2013

Baubeginn für zweiten Reaktor
Ende März erfolgte der offizielle Baubeginn des zweiten Reaktorblocks für das Kernkraftwerk Barakah in Abu Dhabi in der Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE). Baubeginn für den ersten Block war im July 2012. Die Blöcke 3 und 4 sollen folgen. Alle vier Reaktoren sollen in den Jahren 2017 bis 2020 ans Netz gehen. Im Jahre 2009 wurde der Auftrag für knapp 16 Milliarden Euro an ein koreanisches Konsortium vergeben. Samsung, Hyundai und Doosan Heavy Industries werden dieses Kraftwerk mit 5600 MWe errichten. Bemerkenswert ist der spezifische Preis von deutlich unter 3000 EUR/kW. Der erwartete Strompreis wird mit rund 2 Cent/kWh angegeben. Für diesen Preis kann man heute in Deutschland nicht mal mehr Strom aus Braunkohle produzieren. So viel nur zum "energiegewendeten" Industriestandort Deutschland im Jahre 2020.

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Dampferzeuger aus China

Veröffentlicht am 01.06.2013

Anfang Mai wurde der erste in China gefertigte Dampferzeuger für einen EPR  (European Pressurized Water Reactor) auf der Baustelle in Taishan (140 km westlich von Hong Kong) angeliefert. Was ist daran so bemerkenswert? Nun, der EPR ist der modernste Reaktor (sog. Generation III+) von Areva. Ursprünglich eine gemeinsame Entwicklung von Deutschland und Frankreich. Er sollte die Weiterentwicklung der bis dahin modernsten Reaktoren (Konvoi und N4) in beiden Ländern sein. Dieser Typ verkörpert über mehrere Jahrzehnte gewachsene Erfahrung in Bau und Betrieb. Außerhalb von China sind nur zwei weitere Reaktoren (Olkiluoto in Finnland und Flamanville in Frankreich) z. Zt. im Bau. Man kann mit Fug und Recht sagen, dieses Modell ist das mit Abstand anspruchsvollste Projekt, was der europäische Anlagenbau (noch) zu bieten hatte. In seiner Komplexität und seinen technischen Anforderungen höchstens noch mit dem Airbus vergleichbar. Eine Nation, die solche Kernkraftwerke bauen kann, ist auch jederzeit auf allen anderen Gebieten der Anlagentechnik (Chemieanlagen, Raffinerien, Spezialschiffbau etc.) ein ernsthafter Konkurrent. Wer andererseits freiwillig aus der "Hochtechnologie" aussteigt, leitet unweigerlich die Deindustrialisierung ein. Der Fortschritt kennt nur eine Richtung: Wer die Entwicklung (freiwillig oder unfreiwillig) einstellt, muß gnadenlos auf dem Weltmarkt aussteigen. Der Niedergang der DDR ist ein schönes Beispiel dafür. Letztendlich führt das "Rumwursteln im Mangel" immer auch zu einem gesellschaftlichen Zusammenbruch.

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Auftrag für weiteres KKW aus der Türkei

Veröffentlicht am 06.05.2013

Bestellung 5 bis 8
Türkei, wer denkt da nicht an Sonne bis zum Abwinken oder Segelurlaub im Mittelmeer? Wahrscheinlich haben unsere Politiker ein wenig geträumt, als sie in ihrer unendlichen Weisheit den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen haben. Sollte Deutschland nicht vorangehen, damit uns die anderen folgen können? Nun, die Türkei als Schwellenland ist offensichtlich nicht bereit, in die Abgründe der "Energiewende" abzutauchen. Am 3. Mai wurde auf höchster Ebene ein Abkommen zwischen Japan, Frankreich und der Türkei zum Bau und Betrieb von vier Kernreaktoren (Typ ATMEA1 mit je 1200 MWe) in Sinop an der Schwarzmeerküste geschlossen. Der erste Reaktor soll 2023 und der vierte 2028 den Betrieb aufnehmen. Errichtet wird das Kraftwerk von Mitsubishi Heavy Industries und betrieben von einem Konsortium aus GDF Suez (geplant 75% Anteil) und dem staatlichen Energieversorger Turkish Electricity Generation Corporation (geplant 20 bis 45% Anteil). Ganz neben bei, ist das der erste Auftrag über einen Neubau eines Kernkraftwerks für ein japanisches Unternehmen nach dem Fukushima Desaster. Auftragswert 22 Milliarden US$. Dafür müssten die Sonnenmännchen eine ganze Menge Windmühlen oder Sonnenkollektoren verkaufen. Macht aber nix, der Deutsche Michel wird weiterhin fest an die Schaffung von Arbeitsplätzen durch Wind und Sonne glauben.

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